Google Ads
11. März 2026

Google Ads führt automatische End-Screens für Videoanzeigen ein

Google Ads implementiert automatische End-Screens für Videoanzeigen, die nach der Wiedergabe interaktive Informationen anzeigen. Diese Funktion soll die Nutzerinteraktion fördern und ist zunächst auf In-Stream-Anzeigen in Kampagnen zur Installation mobiler Apps beschränkt.

Google Ads führt automatische End-Screens für Videoanzeigen ein

Google Ads hat automatische End-Screens für Videoanzeigen eingeführt. Diese Funktion blendet nach Abschluss eines Videos einen Bildschirm mit Details zu Produkten oder Dienstleistungen ein. Ziel ist es, die Interaktivität von Videoanzeigen zu erhöhen und Nutzer zu Aktionen wie App-Installationen oder Produktkäufen zu motivieren.

Funktion und Verfügbarkeit

Die automatischen End-Screens sind aktuell ausschließlich für In-Stream-Anzeigen in Kampagnen zur Installation mobiler Apps verfügbar. Eine zukünftige Erweiterung auf andere Kampagnentypen ist jedoch geplant. Die Implementierung dieser Funktion in Google Ads überschreibt manuell hinzugefügte YouTube-End-Screens.

Technische Details und Auswirkungen

Die Generierung der automatischen End-Screens basiert auf Informationen aus der jeweiligen Kampagne. Dazu gehören der App-Name, das App-Icon, der Preis sowie ein direkter Link zur Installation. Diese Bildschirme erscheinen standardmäßig nach der Wiedergabe berechtigter Videoanzeigen. Die Einführung dieser Funktion stellt eine Weiterentwicklung in der Gestaltung von Videoanzeigen dar, indem sie eine automatisierte Möglichkeit zur direkten Interaktion mit dem beworbenen Inhalt bietet.

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