Google optimiert Einstellungen für erweiterte Conversions
Google Ads führt eine Vereinheitlichung der Einstellungen für erweiterte Conversions ein, die ab 2026 die Datenübermittlung und Konfiguration vereinfachen soll.

Google Ads hat Änderungen an den Einstellungen für erweiterte Conversions angekündigt. Ziel ist die Zusammenführung von Web- und Lead-Konfigurationen in einer einzigen Ein-/Aus-Schaltfläche.
Funktionsweise und Zeitplan
Ab April 2026 wird es Werbetreibenden möglich sein, nutzerbereitgestellte Daten gleichzeitig über Website-Tags, den Data Manager und API-Verbindungen zu übermitteln. Diese Neuerung soll die Genauigkeit des Trackings verbessern und die Optimierung von Gebotsstrategien unterstützen.
Bis Juni 2026 plant Google eine weitere Vereinfachung der Einrichtung. Ein vereinheitlichter Schalter wird die Notwendigkeit eliminieren, eine spezifische Implementierungsmethode auszuwählen. Bestehende Nutzer werden automatisch migriert, während neue Nutzer die Funktion auf Konto- oder Conversion-Ebene aktivieren können.
Auswirkungen auf Werbetreibende
Diese Anpassungen zielen darauf ab, den Prozess der Datenerfassung für erweiterte Conversions zu straffen. Die kombinierte Nutzung verschiedener Datenquellen soll eine umfassendere und präzisere Erfassung von Nutzerinteraktionen ermöglichen. Dies könnte insbesondere für Unternehmen von Vorteil sein, die unterschiedliche Kontaktpunkte mit ihren Kunden haben.
Die Vereinheitlichung der Einstellungen und die automatische Migration für Bestandskunden sollen den Übergang erleichtern und den administrativen Aufwand reduzieren. Weitere Details zu diesen Änderungen sind auf der offiziellen Hilfeseite von Google verfügbar.