Performance Max führt native A/B-Tests für Assets ein
Google hat eine neue Funktion für Performance Max-Kampagnen eingeführt, die native A/B-Tests auf Asset-Ebene ermöglicht. Werbetreibende können nun verschiedene Kreativelemente innerhalb einer Anzeigengruppe testen, um die Kampagnenleistung zu optimieren.

Google hat eine neue Funktionalität für seine Performance Max-Kampagnen freigeschaltet, die es Werbetreibenden ermöglicht, native A/B-Tests für Assets durchzuführen.
Diese Neuerung wurde kürzlich auf der Hilfeseite von Google gesichtet und ist nun aktiv.
Vereinfachte Testverfahren
Die Einführung dieser Funktion erlaubt es Werbetreibenden, A/B-Experimente auf Asset-Ebene innerhalb einer einzelnen Anzeigengruppe durchzuführen.
Dies eliminiert die Notwendigkeit, ganze Kampagnen zu duplizieren, um verschiedene Kreativelemente zu testen. Stattdessen können strukturierte Tests direkt in der bestehenden Kampagnenstruktur erfolgen.
Funktionsweise der Beta-Version
In der aktuellen Beta-Phase können Nutzer bestehende Kreative als Kontrollgruppe definieren und alternative Assets als Testgruppe einsetzen.
Die Funktion bietet zudem die Möglichkeit, den Traffic aufzuteilen und Assets über beide Testvarianten hinweg zu teilen.
Google empfiehlt, Experimente über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen laufen zu lassen, um statistisch valide Ergebnisse zu erzielen, insbesondere bei Konten mit geringem Volumen.
Bedeutung
Für Online-Marketing-Experten bedeutet dies eine Vereinfachung und Effizienzsteigerung bei der Optimierung von Werbekampagnen, da die Auswirkungen einzelner Kreativelemente präziser gemessen werden können.