Google aktualisiert Anforderungen für Produkt-Landingpages bei Nichtverfügbarkeit
Google hat seine Spezifikationen für Produkt-Landingpages überarbeitet, um Händlern mehr Flexibilität bei der Kennzeichnung nicht vorrätiger Artikel zu ermöglichen. Die Neuerungen bieten verschiedene Optionen zur Darstellung der Produktverfügbarkeit.

Google hat die Anforderungen für Produkt-Landingpages modifiziert, um eine größere Anpassungsfähigkeit für Händler bei der Darstellung der Verfügbarkeit von Produkten zu gewährleisten. Diese Aktualisierungen sollen eine effektivere Kommunikation mit potenziellen Kunden ermöglichen.
Neue Optionen für nicht verfügbare Produkte
Werbetreibende haben nun mehrere Möglichkeiten, die Nichtverfügbarkeit eines Artikels zu signalisieren. Dazu gehört die Anzeige von Texten wie „Ausverkauft“ oder „Artikel nicht verfügbar“ direkt auf der Seite. Eine weitere Option ist die Darstellung eines deaktivierten oder ausgegrauten Kaufbuttons.
Des Weiteren können für Produkte mit mehreren Varianten spezifische Auswahloptionen im Raster deaktiviert werden, um anzuzeigen, welche Kombinationen nicht lieferbar sind. Diese Änderungen ersetzen die vorherige strikte Vorgabe, die einen ausgegrauten Button zwingend vorschrieb.
Fortbestehende Standardpraktiken
Unabhängig von den Neuerungen bleiben bestimmte Standardpraktiken bestehen. Für verfügbare Produkte ist weiterhin ein funktionsfähiger Kaufbutton erforderlich. Ebenso müssen Lieferbeschränkungen und voraussichtliche Versanddaten für Vorbestellungen klar kommuniziert werden.
Die Überarbeitung zielt darauf ab, die Nutzererfahrung zu verbessern und gleichzeitig den Händlern mehr Spielraum bei der Gestaltung ihrer Produktseiten zu geben.