Google Ads
8. Oktober 2025

Google Ads: Anpassung bei Gebotsdurchsetzung für In-App-Conversions

Google hat angekündigt, eine geplante Änderung bezüglich der Gebotsdurchsetzung für In-App-Conversions nicht umzusetzen. Ursprünglich sollten Gebotsmodelle die 'conversion_environment'-Angabe berücksichtigen, um die Kampagnenleistung zu verbessern.

Google hat eine zuvor angekündigte Änderung hinsichtlich der Gebotsdurchsetzung für In-App-Conversions revidiert. Eine geplante Implementierung, welche die Berücksichtigung des Feldes ClickConversion.conversion_environment in importierten In-App-Conversions durch die Gebotsmodelle vorsah, wird nicht mehr umgesetzt.

Ursprüngliche Planung und Abweichung

Die angekündigte Änderung vom 30. Juni 2025 hätte dazu führen können, dass Kampagnen, bei denen dieses Feld nicht gesetzt ist, eine verminderte Leistung aufweisen. Diese potenzielle Leistungseinbusse wird nun vermieden, da die Implementierung der neuen Regelung ausbleibt.

Empfehlungen für Google Ads API-Nutzer

Trotz der Rücknahme der geplanten Gebotsdurchsetzung empfiehlt Google den Nutzern, die Conversions über die Google Ads API importieren, weiterhin das Feld conversion_environment zu setzen. Dies soll mehrere Vorteile bieten, darunter eine präzisere Cross-Environment-Attribution, die ein umfassendes Bild der Kampagnenleistung über Websites und Apps hinweg ermöglicht.

Weitere Vorteile und Support

Zudem wird die Ad-Destination-Berichterstattung verbessert, was Einblicke in die Nutzerlandings nach Anzeigenklicks und die relative Performance einzelner Segmente ermöglicht. Die Angabe des Feldes soll auch einen effizienteren Google-Support bei der Fehlerbehebung sicherstellen. Detailliertere Informationen sind in einem entsprechenden Hilfeartikel verfügbar. Bei Fragen oder Hilfebedarf steht die Support-Seite der Google Ads API zur Verfügung.

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