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Shirtinator

Strategische SEO-Neuausrichtung für Shirtinator

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"Die strategische Beratung hat uns geholfen, unsere technischen Altlasten zu eliminieren und den Fokus wieder auf die Bedürfnisse unserer Nutzer zu legen. Wir haben nun ein stabiles Fundament für nachhaltiges Wachstum im organischen Kanal"

Shirtinator

Die Herausforderung

Die Shirtinator AG sah sich mit sinkender organischer Sichtbarkeit und steigendem Wettbewerbsdruck konfrontiert.

Technische Hürden wie eine ineffiziente Crawl-Budget-Nutzung durch tausende Design-URLs und fehlerhafte Paginierungen blockierten das Ranking-Potenzial.

Zudem fehlte es den zentralen Kategorieseiten an inhaltlicher Tiefe, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Unsere Lösung

uf Basis einer umfassenden SWOT-Analyse wurde eine präzise SEO-Roadmap entwickelt, die technische Fehler priorisiert behob. Die strategische Neuausrichtung umfasste folgende Kernmaßnahmen:

  • Bereinigung von 404-Fehlern und Implementierung einer effizienten Crawl-Steuerung via robots.txt für Sortierungs-URLs.
  • Korrektur der Internationalisierung durch saubere hreflang-Tags und selbstreferenzierende Canonical-Logiken zwischen DE- und AT-Domains.
  • Content-Upgrade der Top-20-Kategorieseiten inklusive strukturierter Daten, FAQs und nutzerorientierter Einleitungstexte.

+28%

organische Sichtbarkeit

+19%

Crawl-Rate

+14%

Engagement

Die Ergebnisse

Durch die Optimierung der technischen Basis und der Content-Qualität konnte die organische Performance signifikant stabilisiert werden.

Die gezielten Maßnahmen führten zu einer messbaren Verbesserung der Nutzererfahrung und Sichtbarkeit:

  • Signifikante Steigerung der Sichtbarkeit für wettbewerbsintensive Keywords im deutschen Markt.
  • Effiziente Nutzung des Crawl-Budgets durch den Ausschluss irrelevanter Facetten-URLs.
  • Erhöhung der Klickraten (CTR) und der Verweildauer durch optimierte Meta-Daten und eine klare On-Page-Struktur.

Eingesetzte Leistungen

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Sporthaus Hopfmann stand vor einer strategischen Schieflage, bei der Google-Ads-Kampagnen fast ausschließlich der reaktiven Markenverteidigung dienten, statt nachhaltiges Neukunden-Wachstum zu generieren. Diese Konzentration auf markenbezogene Suchanfragen verschleierte die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Akquise-Maßnahmen und führte zu ineffizienten Investitionen. - Systematische Datenvermischung: Brand- und Non-Brand-Traffic konnten mangels Trennung nicht isoliert bewertet werden. - Ungenutztes Potenzial: Nutzer, die nach Produkten suchten, aber die Marke Hopfmann noch nicht kannten, wurden kaum erreicht. - Wettbewerbsdruck: Eine undifferenzierte Werbestrategie erschwerte die Abgrenzung gegenüber Marktplatz-Giganten und Discountern.

15%+

Non-Brand-Umsatzwachstum

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Die ISOCO Plastics Technology GmbH stand vor der Herausforderung, dass ihre Google-Ads-Präsenz durch eine historisch gewachsene, fragmentierte Kontostruktur und fehlendes Conversion-Tracking ineffizient war. Dies führte zu hohen Streuverlusten durch irrelevante B2C-Klicks und eine asymmetrische Wettbewerbssituation gegenüber Marktriesen. - Unklare Abgrenzung zwischen privaten Endverbrauchern und professionellen B2B-Entscheidungsträgern. - Fehlende Datengrundlage für algorithmische Gebotsstrategien und valide Erfolgsmessung. - Ineffiziente Budgetverteilung über zu viele, teils irrelevante geografische Märkte.

+45%

B2B-Anfragequalität

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Die Sotel GmbH stand vor der Herausforderung einer extrem fragmentierten Google Ads-Kontostruktur mit einer Vielzahl von Kleinstkampagnen über verschiedene europäische Märkte hinweg. Diese Zersplitterung verhinderte eine effektive Nutzung der Google-Lernalgorithmen und führte zu einer geringen Marktsichtbarkeit. - Geringer Impression Share von lediglich 20,26 % durch künstliche Budgetlimitierungen. - Ineffiziente Budgetnutzung durch Mikro-Budgets ab 10 € pro Tag in wichtigen Märkten. - Strukturelle Datenverwässerung („Data Dilution“) durch zu feingliedrige interne Produktcluster.

+50%

Impression Share

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