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Sporthaus Hopfmann

Von der Markenverteidigung zum Neukunden-Wachstum

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"Dank der strategischen Neuausrichtung gewinnen wir nun gezielt Neukunden und haben endlich volle Transparenz über die Profitabilität unserer Google-Ads-Investitionen. Die Umstellung von der reinen Markenverteidigung hin zu einer echten Wachstumsstrategie hat unser digitales Geschäft auf ein neues Level gehoben"

Sporthaus Hopfmann

Die Herausforderung

Sporthaus Hopfmann stand vor einer strategischen Schieflage, bei der Google-Ads-Kampagnen fast ausschließlich der reaktiven Markenverteidigung dienten, statt nachhaltiges Neukunden-Wachstum zu generieren.

Diese Konzentration auf markenbezogene Suchanfragen verschleierte die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Akquise-Maßnahmen und führte zu ineffizienten Investitionen.

  • Systematische Datenvermischung: Brand- und Non-Brand-Traffic konnten mangels Trennung nicht isoliert bewertet werden.
  • Ungenutztes Potenzial: Nutzer, die nach Produkten suchten, aber die Marke Hopfmann noch nicht kannten, wurden kaum erreicht.
  • Wettbewerbsdruck: Eine undifferenzierte Werbestrategie erschwerte die Abgrenzung gegenüber Marktplatz-Giganten und Discountern.

Unsere Lösung

Die Strategie wurde fundamental auf eine proaktive Neukundenakquise umgestellt, beginnend mit einer strikten Isolation des Brand-Traffics und der Implementierung umfassender negativer Keyword-Listen. Durch die Transformation des Produktfeeds mit standardisierten Titeln und strategischen Custom Labels wurde die Grundlage für eine margengesteuerte Kampagnenaussteuerung geschaffen.

Eine neue, modulare Architektur aus Performance Max, Standard Shopping und Suchkampagnen ermöglichte fortan eine chirurgisch präzise Steuerung nach Geschäftslogik und Sortimentsschwerpunkten.

15%+

Non-Brand-Umsatzwachstum

+20%

ROAS

erreicht

Datentransparenz

Die Ergebnisse

Die konsequente Umsetzung der neuen Architektur schuf ein skalierbares Wachstums-Framework, das die Sichtbarkeit im Premium-Segment nachhaltig steigerte. Dank der sauberen Datenbasis können Budgets nun zielgerichtet in die profitabelsten Kategorien investiert werden.

  • Signifikante Umsatzsteigerung: Gezielte Erschließung neuer Kundensegmente durch dedizierte Non-Brand-Kampagnen.
  • Optimierter ROAS: Effizienterer Budgeteinsatz durch Reduzierung von Streuverlusten und präziseres Targeting.
  • Volle Kostentransparenz: Etablierung messbarer Customer Acquisition Costs (CAC) für eine profitable Skalierung.

Eingesetzte Leistungen

Google Ads
Conversion Tracking

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Die Shirtinator AG sah sich mit sinkender organischer Sichtbarkeit und steigendem Wettbewerbsdruck konfrontiert. Technische Hürden wie eine ineffiziente Crawl-Budget-Nutzung durch tausende Design-URLs und fehlerhafte Paginierungen blockierten das Ranking-Potenzial. Zudem fehlte es den zentralen Kategorieseiten an inhaltlicher Tiefe, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

+28%

organische Sichtbarkeit

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Die ISOCO Plastics Technology GmbH stand vor der Herausforderung, dass ihre Google-Ads-Präsenz durch eine historisch gewachsene, fragmentierte Kontostruktur und fehlendes Conversion-Tracking ineffizient war. Dies führte zu hohen Streuverlusten durch irrelevante B2C-Klicks und eine asymmetrische Wettbewerbssituation gegenüber Marktriesen. - Unklare Abgrenzung zwischen privaten Endverbrauchern und professionellen B2B-Entscheidungsträgern. - Fehlende Datengrundlage für algorithmische Gebotsstrategien und valide Erfolgsmessung. - Ineffiziente Budgetverteilung über zu viele, teils irrelevante geografische Märkte.

+45%

B2B-Anfragequalität

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Sotel

Die Sotel GmbH stand vor der Herausforderung einer extrem fragmentierten Google Ads-Kontostruktur mit einer Vielzahl von Kleinstkampagnen über verschiedene europäische Märkte hinweg. Diese Zersplitterung verhinderte eine effektive Nutzung der Google-Lernalgorithmen und führte zu einer geringen Marktsichtbarkeit. - Geringer Impression Share von lediglich 20,26 % durch künstliche Budgetlimitierungen. - Ineffiziente Budgetnutzung durch Mikro-Budgets ab 10 € pro Tag in wichtigen Märkten. - Strukturelle Datenverwässerung („Data Dilution“) durch zu feingliedrige interne Produktcluster.

+50%

Impression Share

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