Neu in Google Analytics: Budgetierung, verbessertes Conversion-Management und neue Attributions-Berichte (Beta)
Google hat neue Funktionen für Google Analytics vorgestellt, die dir dabei helfen, deine Budgets besser zu planen, Google Ads-Conversions genauer zu steuern und deine Reports zu erweitern.

Hinweis: Da es sich um eine Beta handelt, sind die Funktionen vielleicht noch nicht in deiner Property verfügbar.
1. Kanalübergreifende Budgetierung (Cross-channel budgeting)

Mit diesem Feature kannst du die Performance deiner Paid-Kanäle überwachen und deine Ausgaben optimieren. Es bietet dir zwei Werkzeuge:
Prognosepläne (Projection plans): Du siehst, wie deine Werbekanäle voraussichtlich im Vergleich zu deinen KPIs (wie Ausgaben, Conversions oder Umsatz) abschneiden werden.
Szenariopläne (Scenario plans): Damit kannst du verschiedene Budgetverteilungen simulieren, um herauszufinden, wie du dein Budget für zukünftige Kampagnen am besten einsetzt (ROI-Optimierung).
2. Web-Conversion-Management für Google Ads

Wenn du Google Ads nutzt, profitierst du von flexibleren Tools und neuen Reporting-Optionen:
Attributionseinstellungen: Du kannst diese Einstellungen jetzt für jede Conversion unabhängig anpassen. Das hilft dir, deine Gebotsstrategien in Google Ads zu verfeinern und sorgt dafür, dass die Zahlen in Analytics und Google Ads besser übereinstimmen.
Reporting-Funktionen: Es gibt neue Filter, mit denen du deine kanalübergreifenden Daten noch detaillierter auswerten kannst.
3. Bericht zur Analyse der Conversion-Attribution

Diesen neuen Bericht findest du im Werbe-Arbeitsbereich. Er zeigt dir den Wert deiner Marketingkanäle über die gesamte Customer Journey hinweg. Er bietet dir zwei Ansichten:
Vorbereitete Conversions (Last Click): Hier siehst du „Assists“ – also Touchpoints, die Kunden früh auf ihrer Reise angesprochen haben (z. B. YouTube), aber nicht den letzten Klick geliefert haben.
Verfeinerte Funnel-Analyse (Datengetriebene Attribution): Diese Ansicht unterteilt Touchpoints für dich in die Phasen „Früh“, „Mitte“ und „Spät“. Außerdem trennt sie einfache Pfade (ein Touchpoint) von komplexen Pfaden (mehrere Touchpoints), damit du den Überblick behältst.