Microsoft führt automatische Assets für Responsive Suchanzeigen ein
Microsoft implementiert automatische Asset-Generierung für Responsive Suchanzeigen, um die Werbemittel bei unvollständigen Kampagnen zu ergänzen. Diese Neuerung soll die Anzeigenleistung potenziell verbessern und bietet Werbetreibenden Opt-out-Möglichkeiten.

Microsoft rollt eine neue Funktion für Responsive Suchanzeigen aus, die automatisch Assets generiert. Diese Neuerung richtet sich primär an Kampagnen, bei denen Nutzer nicht die maximale Anzahl an Text-Assets bereitgestellt haben.
Zweck der Neuerung
Ziel dieser Einführung ist es, Werbetreibende zu unterstützen. Durch die kontinuierliche Erstellung frischer und relevanter Werbetexte für Suchanzeigen soll die Kampagnenleistung potenziell gesteigert werden.
Besonderheiten und Einschränkungen
In Übereinstimmung mit früheren Aktualisierungen wird diese Funktion bestimmte sensible Branchen ausschließen. Zudem werden bestehende Einstellungen für automatisch generierte Assets bei Importen von Google berücksichtigt, um Konsistenz zu gewährleisten.
Opt-out-Möglichkeiten für Werbetreibende
Werbetreibende haben die Möglichkeit, diese Funktion zu deaktivieren. Dies kann über die Kampagneneinstellungen oder durch entsprechende Benachrichtigungen in der oberen rechten Ecke der Benutzeroberfläche erfolgen.