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Google Ads, die leistungsstarke Werbeplattform von Google, ist heutzutage unerlässlich für die Erfolgsstrategie von Online-Shops. Unabhängig davon, ob Sie ein kleines Startup oder ein etabliertes E-Commerce-Unternehmen sind, bietet Google Ads zahlreiche Möglichkeiten, um Ihre Produkte zu bewerben, neue Kunden zu erreichen und Ihre Umsätze zu steigern.

Doch trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von Google Ads kann es für Neueinsteiger einschüchternd sein, dieses komplexe Tool zu meistern. Dieser Google Ads Leitfaden wurde speziell für Online-Shops erstellt, um genau das zu ändern. Wir werden Ihnen zeigen, wie Sie die Vorteile von Google Ads voll ausschöpfen und erfolgreich nutzen können, um Ihr E-Commerce-Geschäft voranzubringen.

Mit diesem Leitfaden lernen Sie alles von den Grundlagen der Einrichtung einer Google Ads Kampagne bis hin zu fortgeschrittenen Techniken zur Optimierung Ihrer Anzeigen und zur Steigerung Ihrer Konversionsrate. Wir behandeln auch die häufigsten Fehler, die Unternehmen machen, und wie Sie diese vermeiden können.

Bereit, den Wettbewerb hinter sich zu lassen? Dann tauchen Sie ein in diesen umfassenden Google Ads Leitfaden und entdecken Sie, wie Sie Ihre Online-Shop-Performance auf das nächste Level bringen können!

Verbraucher:innen sind immer und überall offen für Shopping

Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt nicht erst im Dezember. Tatsächlich gibt es für die Shopping-Saison keinen festgelegten Startzeitpunkt mehr. Die Verbraucher sind ständig und überall bereit, sich inspirieren zu lassen. Laut unseren Daten bei UnitedAds beginnen 21 Prozent der deutschen Konsumenten bereits im August damit, über mögliche Weihnachtsgeschenke nachzudenken.1

Währenddessen behalten traditionelle Shopping-Tage wie der Black Friday ihre Bedeutung. Im Jahr 2021 gaben 65 Prozent der Käufer an, dass der Black Friday für ihre Weihnachtseinkäufe relevant sei. 2022 stieg dieser Wert auf 69 Prozent. Auch nach Weihnachten sind viele auf der Suche nach den besten Angeboten.

Die Einleitung in die Feiertagssaison wird immer nahtloser. Viele Kunden beginnen ihre Suche nach dem perfekten Geschenk oder persönlichen Bedarfsartikeln für die Festtage auf mehreren Plattformen gleichzeitig. Dies stellt den Handel vor die Herausforderung, zum richtigen Zeitpunkt präsent zu sein. Insbesondere jüngere Käufer der Gen Z und Millennials sind ständig offen für neue Marken und Produkte, unabhängig von gezielten Shopping-Ausflügen.

Dies bedeutet, dass Marken und Händler das ganze Jahr über Einfluss darauf nehmen können, welche Geschenke letztendlich ausgewählt werden. Aber was bedeutet das für das Online-Marketing in der Weihnachtssaison?

  • Unser Tipp bei UnitedAds

    Händler sollten darauf abzielen, die Nachfrage dort zu bedienen, wo sie entsteht, und das so kosteneffizient wie möglich. Das richtige Timing, der passende Kanal und die treffende Botschaft waren bisher oft mit erheblichem manuellen Aufwand verbunden. Dank fortschrittlicher Technologien wie künstlicher Intelligenz kann dieser Aufwand minimiert werden.

    Mit den Google AI-Tools Performance Max und Smart Bidding können Kampagnen KI-basiert, individuell und flexibel über verschiedene Kanäle hinweg für die entsprechenden Zielgruppen erstellt werden. Abhängig vom Geschäftsziel (tROAS oder tCPA) wird die Kampagne innerhalb dieser Tools mithilfe von KI optimiert. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Datenqualität: Je präziser die Daten, desto effektiver kann Google AI die zielgerichtete Auslieferung gestalten.

Was sind Google Ads und Google Shopping?

Google Ads, früher bekannt als Google AdWords, ist Googles Online-Werbeplattform, auf der Werbetreibende Anzeigen schalten können, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben. Diese Anzeigen können in den Google-Suchergebnissen, auf anderen Websites und in mobilen Apps erscheinen. Es gibt verschiedene Arten von Anzeigenformaten, darunter Textanzeigen, Displayanzeigen, Videoanzeigen und mehr.

Google Shopping hingegen ist ein spezifischer Dienst innerhalb von Google Ads, der es Online-Händlern ermöglicht, ihre Produkte direkt in den Google-Suchergebnissen zu bewerben. Anstatt einen Anzeigentext zu schreiben, laden Händler einen Produktfeed in das Google Merchant Center hoch, und diese Produkte werden dann in den Suchergebnissen als Shopping-Anzeigen angezeigt. Diese Anzeigen enthalten in der Regel ein Bild des Produkts, den Preis und den Namen des Shops.

Bedeutung von Google Shopping für Online Shops

Für Online-Shops hat Google Shopping eine immense Bedeutung erlangt. Hier sind einige Gründe:

  1. Sichtbarkeit: Google ist die meistgenutzte Suchmaschine weltweit. Durch Google Shopping können Produkte direkt in den Suchergebnissen präsentiert werden, was die Sichtbarkeit und Reichweite für Online-Shops erheblich erhöht.
  2. Zielgerichtete Werbung: Da Shopping-Anzeigen basierend auf den Suchanfragen der Nutzer ausgelöst werden, erreichen sie ein Publikum, das bereits ein klares Kaufinteresse hat. Dies kann zu höheren Konversionsraten führen.
  3. Konkurrenzfähigkeit: Viele große und kleine Einzelhändler nutzen Google Shopping. Ohne Präsenz in diesem Dienst könnten Online-Shops potenzielle Kunden an ihre Konkurrenten verlieren.
  4. Visuelle Präsentation: Im Gegensatz zu rein textbasierten Anzeigen bieten Shopping-Anzeigen eine visuelle Komponente. Ein ansprechendes Produktbild kann oft mehr sagen als Worte und den Nutzer zum Klicken anregen.
  5. Einfache Integration: Mit dem Google Merchant Center ist es relativ einfach, einen Produktfeed hochzuladen und zu verwalten, was den Einstieg in Google Shopping erleichtert.

Google Shopping Kampagnen

Grundlagen und Vorteile von Shopping-Kampagnen

Google Shopping Kampagnen sind spezielle Anzeigenkampagnen innerhalb von Google Ads, die es Werbetreibenden ermöglichen, ihre Produkte direkt in den Google-Suchergebnissen und auf der Google Shopping-Seite zu bewerben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Textanzeigen basieren Shopping-Anzeigen auf einem Produktfeed, den Händler im Google Merchant Center bereitstellen.

Vorteile von Shopping-Kampagnen:

  • Höhere Sichtbarkeit: Produkte werden mit Bild, Preis und Händlernamen direkt in den Suchergebnissen angezeigt.
  • Zielgerichtete Reichweite: Anzeigen werden basierend auf den Suchanfragen der Nutzer ausgelöst, was zu relevanteren Klicks führt.
  • Bessere Konversionsraten: Durch die direkte Produktpräsentation können Nutzer schneller Kaufentscheidungen treffen.
  • Einfache Verwaltung: Über das Merchant Center können Händler ihren Produktfeed einfach aktualisieren und optimieren.

Erstellung und Strukturierung von Shopping-Kampagnen

Um eine Shopping-Kampagne zu erstellen, müssen Werbetreibende zuerst sicherstellen, dass sie ein aktives Google Merchant Center-Konto mit einem gültigen und optimierten Produktfeed haben.

Schritte zur Erstellung einer Shopping-Kampagne:

  1. Google Ads Konto: Melden Sie sich bei Google Ads an und klicken Sie auf „Neue Kampagne“.
  2. Kampagnentyp auswählen: Wählen Sie „Shopping“ und verknüpfen Sie Ihr Merchant Center-Konto.
  3. Zielsetzung festlegen: Zum Beispiel „Umsatz steigern“ oder „Neue Websitebesucher gewinnen“.
  4. Geografische und sprachliche Ausrichtung: Bestimmen Sie, in welchen Regionen und in welcher Sprache Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen.
  5. Gebotsstrategie und Budget festlegen.
  6. Anzeigengruppen erstellen: Segmentieren Sie Ihre Produkte nach Kategorien, Marken oder anderen Kriterien.
  7. Produktgruppen: Innerhalb der Anzeigengruppen können Sie Ihre Produkte weiter in Produktgruppen unterteilen.

Gebotsstrategien und Budgetplanung

Die Gebotsstrategie bestimmt, wie Sie für Klicks auf Ihre Shopping-Anzeigen zahlen. Es gibt verschiedene Strategien:

  • Manuelles CPC-Gebot: Sie legen die maximalen Kosten pro Klick (CPC) für Ihre Anzeigen fest.
  • Automatisiertes Gebot: Google Ads passt Ihre Gebote automatisch an, um möglichst viele Klicks oder Konversionen zu erzielen.

Das Budget bestimmt, wie viel Sie täglich maximal für Ihre Kampagne ausgeben möchten. Es ist wichtig, ein Budget festzulegen, das zu Ihren Geschäftszielen passt und regelmäßig die Performance Ihrer Kampagne zu überprüfen, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Einführung in das Google Merchant Cente

Das Google Merchant Center ist ein Tool, das es Händlern ermöglicht, ihre Shop- und Produktinformationen an Google zu übermitteln und für Google Shopping, Google Ads und andere Google-Dienste verfügbar zu machen. Es dient als Brücke zwischen Ihrem Online-Shop und Google Shopping und ermöglicht es Ihnen, Millionen von neuen Kunden zu erreichen.

Einrichtung und Verknüpfung mit Google Ads

  1. Kontoerstellung: Besuchen Sie die Webseite des Google Merchant Centers und melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an. Wenn Sie noch kein Konto haben, können Sie eines erstellen.
  2. Geschäftsinformationen: Geben Sie die Details Ihres Geschäfts ein, einschließlich des Namens, der Adresse und der Website.
  3. Verknüpfung mit Google Ads: Unter dem Menüpunkt „Verknüpfte Konten“ können Sie Ihr Merchant Center mit Ihrem Google Ads-Konto verbinden. Dies ermöglicht es Ihnen, Shopping-Kampagnen zu erstellen und Ihre Produktinformationen in Ihren Anzeigen zu verwenden.
  4. Bestätigung und Beanspruchung Ihrer Website: Um sicherzustellen, dass Sie der Eigentümer der Website sind, die Sie hinzufügen möchten, müssen Sie diese bestätigen und beanspruchen.

Produktfeed-Erstellung und -Optimierung

Der Produktfeed ist eine Liste Ihrer Produkte und ihrer Attribute, die Google verwendet, um Ihre Shopping-Anzeigen zu generieren.

  1. Feed-Erstellung: Im Merchant Center können Sie unter dem Menüpunkt „Produkte“ und dann „Feeds“ einen neuen Feed erstellen. Sie können verschiedene Formate wählen, z.B. Google Tabellen, eine CSV-Datei oder eine direkte API-Integration.
  2. Produktinformationen: Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen wie ID, Titel, Beschreibung, Link, Bildlink, Preis und Verfügbarkeit hinzufügen.
  3. Optimierung:
    • Titel: Verwenden Sie klare und präzise Titel, die relevante Keywords enthalten.
    • Hochwertige Bilder: Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktbilder klar, hochauflösend und repräsentativ für das Produkt sind.
    • Detaillierte Beschreibungen: Geben Sie genaue und hilfreiche Beschreibungen an, die potenzielle Käufer informieren.
    • Aktualität: Halten Sie Ihren Feed regelmäßig aktualisiert, insbesondere in Bezug auf Preis und Verfügbarkeit.

Durch die korrekte Einrichtung und Optimierung des Google Merchant Centers und des Produktfeeds können Händler ihre Sichtbarkeit in Google Shopping erhöhen und effektivere Anzeigenkampagnen durchführen. Es ist wichtig, regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass die Produktinformationen aktuell und relevant sind.

Google Suchanzeigen für Online Shops

Unterschied zwischen Shopping- und Suchanzeigen

  • Shopping-Anzeigen: Diese Anzeigen werden über das Google Merchant Center erstellt und zeigen spezifische Produkte aus Ihrem Online-Shop. Sie enthalten in der Regel ein Produktbild, den Preis, den Namen des Shops und manchmal auch Bewertungen. Sie erscheinen in den Google-Suchergebnissen, wenn Nutzer nach spezifischen Produkten suchen, und leiten die Nutzer direkt auf die Produktseite im Online-Shop weiter.
  • Suchanzeigen: Das sind die traditionellen Textanzeigen, die in den Google-Suchergebnissen erscheinen. Sie basieren auf Keywords und bestehen aus Überschrift, Beschreibung und URL. Sie bieten keine visuellen Produktinformationen wie Shopping-Anzeigen, können aber für eine breite Palette von Suchanfragen optimiert werden, nicht nur für Produktanfragen.

Keyword-Recherche und -Auswahl

  • Recherche-Tools: Nutzen Sie Tools wie den Google Keyword Planner, um herauszufinden, welche Begriffe Ihre potenziellen Kunden verwenden.
  • Relevanz: Wählen Sie Keywords, die relevant für Ihre Produkte und Dienstleistungen sind.
  • Suchvolumen und Wettbewerb: Berücksichtigen Sie das monatliche Suchvolumen und den Wettbewerb für jedes Keyword. Manchmal können weniger wettbewerbsfähige, aber dennoch relevante Keywords (Long-Tail-Keywords) effektiver sein.

Erstellung effektiver Anzeigentexte und Erweiterungen

  • Klare Botschaft: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeige eine klare und präzise Botschaft hat, die den Nutzer zum Klicken anregt.
  • Call-to-Action (CTA): Fügen Sie einen starken CTA hinzu, z.B. „Jetzt kaufen“, „Mehr erfahren“ oder „Angebot sichern“.
  • Anzeigenerweiterungen: Nutzen Sie Erweiterungen, um zusätzliche Informationen wie Standort, Telefonnummer oder zusätzliche Links hinzuzufügen. Dies kann die Sichtbarkeit und Klickrate Ihrer Anzeige erhöhen.

Gebotsstrategien für Suchanzeigen

  • Manuelles Gebot: Sie legen das maximale Gebot für jedes Keyword fest. Dies gibt Ihnen volle Kontrolle, erfordert aber auch regelmäßige Überwachung und Anpassung.
  • Automatisiertes Gebot: Google Ads passt Ihre Gebote automatisch an, um bestimmte Ziele wie maximale Klicks, Ziel-CPA oder Ziel-ROAS zu erreichen.
  • Gebotsanpassungen: Sie können Gebote basierend auf Geräten, Standorten oder Tageszeiten anpassen, um die Performance zu optimieren.

Optimierung von Google Shopping Anzeigen

Google Shopping Ads sind ein entscheidendes Mittel, um potenzielle Kunden direkt anzusprechen und sie zum Kauf zu bewegen. Eine gut optimierte Produktanzeige kann den Unterschied zwischen einem Klick und einem Vorbeiscrollen ausmachen.

Hier sind die wichtigsten Tipps zur Optimierung:

Wichtige Elemente einer effektiven Anzeige

  1. Hochwertige Bilder: Ein klares, hochauflösendes Produktbild, das das Produkt aus dem besten Blickwinkel zeigt, ist unerlässlich. Es sollte vor einem neutralen Hintergrund stehen und das Produkt gut beleuchten.
  2. Aussagekräftiger Titel: Der Titel sollte das Produkt präzise beschreiben und relevante Keywords enthalten, nach denen potenzielle Käufer suchen könnten.
  3. Detaillierte Produktbeschreibung: Die Beschreibung sollte alle wichtigen Informationen über das Produkt enthalten und gleichzeitig kurz und prägnant sein.
  4. Verfügbarkeit und Lieferinformationen: Insbesondere bei zeitkritischen Käufen können Informationen zur Produktverfügbarkeit und Lieferzeit den Unterschied ausmachen.

Nutzung von Qualitätsfaktoren und Anzeigenrang

  1. Relevanz: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeige und Ihr Produktfeed relevant für die Suchanfrage sind. Dies beeinflusst den Qualitätsfaktor und damit den Anzeigenrang.
  2. Gebot: Ihr Gebot beeinflusst, wie oft Ihre Anzeige gezeigt wird. Ein höheres Gebot kann zu einem höheren Anzeigenrang führen, aber es ist wichtig, das Gebot im Verhältnis zum potenziellen ROI zu sehen.
  3. Landing Page Erfahrung: Eine benutzerfreundliche, mobile-optimierte Landing Page, die den Nutzer direkt zum beworbenen Produkt führt, kann den Qualitätsfaktor verbessern.

Preisgestaltung, Sonderangebote und Call-to-Action

  1. Wettbewerbsfähige Preisgestaltung: Überprüfen Sie regelmäßig die Preise Ihrer Konkurrenten und stellen Sie sicher, dass Ihre Preise wettbewerbsfähig sind.
  2. Sonderangebote: Rabatte, Sonderverkäufe oder kostenlose Extras können Ihre Anzeige attraktiver machen und die Klickrate erhöhen.
  3. Deutlicher Call-to-Action (CTA): Ein klarer CTA wie „Jetzt kaufen“, „Mehr erfahren“ oder „Angebot sichern“ kann den Nutzer dazu anregen, zu klicken und den Kauf abzuschließen.

Google CSS (Comparison Shopping Services) Programm

Das Google CSS-Programm (Comparison Shopping Services) wurde von Google eingeführt, um eine größere Auswahl und Wettbewerb auf dem Online-Marktplatz zu fördern. Es ermöglicht verschiedenen Preisvergleichsdiensten, ihre Produktlisten in den Google Shopping-Ergebnissen zu präsentieren. Online-Shops können sich entscheiden, mit einem dieser Dienste zusammenzuarbeiten, um ihre Produkte in Google Shopping zu bewerben, anstatt direkt über Google.

Vorteile eines CSS für Online Shops

  1. Kosteneffizienz: Einige CSS-Anbieter bieten möglicherweise günstigere Klickpreise als Google Shopping.
  2. Erweiterte Reichweite: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen CSS-Anbietern können Online-Shops ihre Produkte auf mehreren Plattformen bewerben.
  3. Spezialisierte Dienste: Einige CSS-Anbieter bieten spezialisierte Dienstleistungen oder Tools an, die für bestimmte Branchen oder Märkte optimiert sind.

Schritte zur Teilnahme und Best Practices

  1. Recherche: Untersuchen Sie verschiedene CSS-Anbieter, um herauszufinden, welcher am besten zu Ihrem Geschäft passt.
  2. Anmeldung: Melden Sie sich bei dem ausgewählten CSS-Anbieter an und folgen Sie den Anweisungen zur Einrichtung.
  3. Produktfeed-Integration: Stellen Sie sicher, dass Ihr Produktfeed den Anforderungen des CSS-Anbieters entspricht und regelmäßig aktualisiert wird.
  4. Budget und Gebote: Legen Sie Ihr Werbebudget fest und entscheiden Sie sich für eine Gebotsstrategie.
  5. Performance-Monitoring: Überwachen Sie die Performance Ihrer Anzeigen regelmäßig und nehmen Sie bei Bedarf Anpassungen vor.

Best Practices:

  • Optimierter Produktfeed: Ein qualitativ hochwertiger, aktueller Produktfeed ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Anzeigen.
  • Klare Kommunikation: Halten Sie regelmäßigen Kontakt zu Ihrem CSS-Anbieter, um sicherzustellen, dass Sie über alle Änderungen und Updates informiert sind.
  • Testen und Anpassen: Experimentieren Sie mit verschiedenen Anzeigenformaten, Gebotsstrategien und Produktkategorien, um herauszufinden, was am besten funktioniert.

Das Google CSS-Programm Online-Shops eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Produkte zu bewerben und potenziell Kosten zu sparen. Es ist jedoch wichtig, den richtigen CSS-Anbieter auszuwählen und die Performance regelmäßig zu überwachen, um den bestmöglichen ROI zu erzielen.

Fortgeschrittene Shopping- und Suchanzeigen-Funktionen

Lokale Inventar-Anzeigen

Lokale Inventar-Anzeigen ermöglichen es Einzelhändlern, die Verfügbarkeit ihrer Produkte in nahegelegenen physischen Geschäften direkt in den Google Shopping-Ergebnissen anzuzeigen. Wenn Nutzer auf die Anzeige klicken, werden sie zu einer von Google gehosteten Seite des Händlers weitergeleitet, auf der sie weitere Informationen über das Produkt, den Ladenstandort und die Öffnungszeiten erhalten.

Vorteile:

  1. Steigerung des physischen Ladenverkehrs.
  2. Möglichkeit, lokale Kunden gezielt anzusprechen.
  3. Erhöhte Sichtbarkeit für lokale Lagerbestände.

Showcase Shopping-Anzeigen

Showcase Shopping-Anzeigen sind eine erweiterte Form von Google Shopping-Anzeigen, die es Händlern ermöglichen, eine Gruppe verwandter Produkte zusammen in einer einzigen Anzeige zu präsentieren. Wenn Nutzer auf die Anzeige klicken, wird eine erweiterte Ansicht mit einer Auswahl von Produkten des Händlers geöffnet.

Vorteile:

  1. Ideal für allgemeinere Suchanfragen, bei denen der Nutzer möglicherweise verschiedene Optionen erkunden möchte.
  2. Bietet Händlern die Möglichkeit, ihre Marke und Produktvielfalt zu präsentieren.
  3. Erhöhte Engagement-Raten durch interaktive Anzeigenelemente.

Erweiterte Anzeigenerweiterungen für Suchanzeigen

Anzeigenerweiterungen ergänzen Ihre Suchanzeigen mit zusätzlichen Informationen oder Anrufaktionen. Zu den fortgeschrittenen Erweiterungen gehören:

  • Standorterweiterungen: Zeigen Sie Ihren Geschäftsstandort und die Telefonnummer an.
  • Anruferweiterungen: Fügen Sie eine Telefonnummer oder Anrufschaltfläche hinzu.
  • Preiserweiterungen: Zeigen Sie eine Liste von Produkten oder Dienstleistungen mit Preisen an.
  • App-Erweiterungen: Fügen Sie einen Link hinzu, um Ihre mobile App herunterzuladen.

Automatisierte Bidding-Strategien

Automatisiertes Bidding verwendet maschinelles Lernen, um Gebote in Echtzeit zu optimieren und die besten Ergebnisse für Ihre Anzeigenkampagnen zu erzielen. Einige der fortgeschrittenen Bidding-Strategien sind:

  • Ziel-CPA (Kosten pro Akquisition): Setzt Gebote, um so viele Konversionen wie möglich zum Ziel-CPA zu erhalten.
  • Ziel-ROAS (Return on Advertising Spend): Passt Gebote an, um den gewünschten ROAS zu erreichen.
  • Maximale Klicks: Automatisiertes Bidding, um so viele Klicks wie möglich innerhalb Ihres Budgets zu erzielen.
  • Gebotsstrategie für Suchimpressionsanteil: Setzt Gebote, um Ihre Anzeigen an einer bestimmten Position oder in einem bestimmten Prozentsatz der obersten Suchergebnisse zu platzieren.

Durch die Nutzung dieser fortgeschrittenen Funktionen können Online-Händler ihre Anzeigenkampagnen weiter optimieren, um bessere Ergebnisse und einen höheren ROI zu erzielen. Es ist jedoch wichtig, regelmäßig Tests und Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass die gewählten Strategien effektiv sind.

Messung und Analyse von Google Ads für Online Shops

Die Analyse und Messung der Performance Ihrer Anzeigenkampagnen ist entscheidend, um den Erfolg zu bewerten und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Wichtige Kennzahlen

  1. CTR (Click-Through-Rate): Dies ist das Verhältnis von Nutzern, die auf eine Anzeige klicken, zur Gesamtzahl der Nutzer, die die Anzeige gesehen haben. Eine hohe CTR deutet darauf hin, dass Ihre Anzeige relevant und ansprechend für die Nutzer ist.
  2. CPC (Cost-per-Click): Dies ist der Betrag, den Sie jedes Mal zahlen, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt. Ein niedriger CPC kann darauf hinweisen, dass Sie effizient werben, während ein hoher CPC Anlass zur Überprüfung Ihrer Keywords oder Anzeigentexte geben kann.
  3. ROAS (Return on Advertising Spend): Dies ist das Verhältnis des durch die Anzeigenkampagne generierten Umsatzes zu den Kosten der Anzeigenkampagne. Ein ROAS von über 1 bedeutet, dass Sie mehr Umsatz als Kosten generieren, was ideal ist.

Nutzung des Merchant Center und Google Ads Dashboards

  1. Überwachung der Produktfeed-Gesundheit: Im Merchant Center können Sie den Status Ihres Produktfeeds überprüfen und sicherstellen, dass keine Fehler oder Warnungen vorliegen.
  2. Performance-Berichte: Sowohl im Merchant Center als auch im Google Ads Dashboard können Sie detaillierte Berichte über die Performance Ihrer Anzeigen abrufen, einschließlich Impressionen, Klicks, Kosten und Konversionen.
  3. Optimierungsvorschläge: Google Ads bietet Vorschläge zur Optimierung Ihrer Kampagnen, die auf maschinellem Lernen und den Daten Ihrer Kampagne basieren.

Integration mit Google Analytics

  1. Verknüpfung von Konten: Durch die Verknüpfung Ihres Google Ads-Kontos mit Google Analytics können Sie detaillierte Informationen darüber erhalten, was Nutzer nach dem Klicken auf Ihre Anzeigen tun.
  2. Zielvorhaben und E-Commerce-Tracking: Stellen Sie sicher, dass Sie Zielvorhaben und E-Commerce-Tracking in Google Analytics eingerichtet haben, um Konversionen und den Umsatz, der durch Ihre Anzeigen generiert wird, genau zu messen.
  3. Segmentierung und Zielgruppen: Nutzen Sie Google Analytics, um detaillierte Segmente und Zielgruppen zu erstellen, die Sie dann in Google Ads für gezielte Werbekampagnen verwenden können.

Durch die regelmäßige Analyse und Messung Ihrer Anzeigenkampagnen können Sie sicherstellen, dass Sie Ihr Budget effizient nutzen und die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.

Es ist wichtig, sich nicht nur auf eine einzelne Kennzahl zu konzentrieren, sondern das Gesamtbild zu betrachten und kontinuierliche Anpassungen und Optimierungen vorzunehmen.

Social Shopping beeinflusst Kaufentscheidungen – digital und im Laden

Nach den Herausforderungen der Corona-Pandemie zeigt sich ein erneutes Interesse am Einkaufen im stationären Handel. Doch im Gegensatz zu den Zeiten vor den Einschränkungen pendeln Konsumenten nun flexibler zwischen Online- und Offline-Einkaufsmöglichkeiten: Oftmals holen sie online Informationen zu Preisen, Sonderangeboten oder Produktmerkmalen ein, um zu beurteilen, ob sich ein Gang ins Geschäft lohnt. 42 Prozent prüfen vorab online, ob ein Artikel im Laden vorrätig ist, bevor sie sich auf den Weg machen. Insbesondere für die jüngeren Altersgruppen, wie Millennials und Gen Z, ist es wünschenswert, dass Händler die Verfügbarkeit ihrer Produkte online transparenter darstellen.

Doch nicht nur die Wahl des Geschäfts, sondern auch die Produktauswahl selbst wird durch digitale Kanäle beeinflusst. Für die Gen Z sind hierbei Plattformen wie Google, YouTube und Google Maps von Bedeutung.

YouTube ist für die Gen Z besonders bei der Produktsuche beliebt. Das zeigt, dass Videoinhalte einen wachsenden Einfluss auf die Kaufentscheidungen junger Menschen haben. Besonders bei kostspieligeren Käufen suchen Verbraucher online nach Videoberatungen. Marken und Händler sollten dieses Potenzial in der Weihnachtssaison nutzen und mit authentischen Videos punkten.

  • Unser Tipp bei UnitedAds

    Wer den Verkauf mit Videoinhalten ankurbeln möchte, sollte sich für Formate entscheiden, die auf Konversionen abzielen. Eine Option ist das durch KI unterstützte YouTube-Kampagnenformat „Video Action Campaign“, das Zuschauer zu Aktionen wie dem Produktkauf anregt. Dank Google AI werden die Kampagnen mit der optimalen Anzeigenkombination für die kaufbereitesten Zielgruppen ausgeliefert, was die Konversionsrate und damit die Marketingeffizienz steigert.

Google CSS

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